Offen als Normalfall
Lerninhalte gehören in Formate, die jede Person öffnen kann: heute, in zehn Jahren und ohne Lizenz. Markdown ist Text, und Text überdauert jedes Werkzeug.
OER Services steht für eine einfache Überzeugung: Lerninhalte sind zu wertvoll, um in geschlossenen Formaten zu verstauben.
Wir glauben, dass ein Kurs nie fertig ist. Er wird besser, jedes Mal, wenn jemand ihn liest, hinterfragt und verbessert.
Die meisten E-Learning-Kurse werden einmal produziert und dann nie wieder angefasst. Nicht, weil niemand Verbesserungen hätte, sondern weil das Format es verhindert.
Die Softwareentwicklung hat dieses Problem vor Jahrzehnten gelöst: mit offenen Formaten, Versionsverwaltung und Review. Wir übertragen diese Arbeitsweise auf Bildung. Das Ergebnis sind Lerninhalte, die leben.
Lerninhalte gehören in Formate, die jede Person öffnen kann: heute, in zehn Jahren und ohne Lizenz. Markdown ist Text, und Text überdauert jedes Werkzeug.
Kurse verdienen dieselbe Sorgfalt wie Software: Versionen, Review, automatische Tests und nachvollziehbare Freigaben. Das ist kein Selbstzweck, sondern Qualitätssicherung.
Alles, was wir bauen, kann Ihr Team ohne uns weiter nutzen. Code, Vorlagen und Dokumentation gehen in Ihren Besitz über. Wir messen unseren Erfolg daran, wie selbstständig Sie werden.
Kein Kurs geht ungeprüft online. Fachleute geben frei, und jede Freigabe bleibt dokumentiert. So entsteht Vertrauen in Inhalte.
Künstliche Intelligenz macht uns schneller, nicht nachlässiger. Wir kennzeichnen KI-gestützte Arbeit, prüfen automatisiert und lassen Menschen entscheiden.
Wo immer möglich, verarbeiten wir lokal. Wo Dienste nötig sind, wählen wir sie gemeinsam mit Ihnen und bevorzugen eine Verarbeitung in der EU.
Offene Inhalte sollen alle erreichen. Klare Struktur, Alternativtexte und gute Lesbarkeit sind Teil jeder Umwandlung, nicht ein Nachtrag.
Ein guter Kurs, den zehn Organisationen nutzen und verbessern, ist mehr wert als zehn Kurse, die niemand pflegt. Wir helfen Ihnen, diesen Schritt zu gehen, wenn Sie bereit sind.
Offene Bildungsmaterialien sind Lehr- und Lernmaterialien, die unter einer offenen Lizenz stehen. Sie dürfen kostenlos genutzt, angepasst und weitergegeben werden. Die UNESCO setzt sich seit 2002 weltweit für OER ein.
Damit Offenheit praktisch funktioniert, braucht es mehr als eine Lizenz. Es braucht Formate, die sich bearbeiten lassen, und Abläufe, in denen Menschen gemeinsam daran arbeiten. Genau hier setzen wir an.
Eigene Kopien besitzen und verwalten
In jedem Kontext einsetzen
Anpassen, übersetzen, verbessern
Mit anderen Inhalten kombinieren
Mit anderen teilen
Die fünf Freiheiten offener Inhalte, nach dem 5R-Modell von David Wiley.
Rolf Reinhardt baut seit vielen Jahren Lerninfrastrukturen für große Organisationen und verbindet dabei Technik, Didaktik und Strategie.
Als Diplom-Ingenieur für Medientechnik kommt er aus der Praxis digitaler Medien. In leitender Funktion bei LinkedIn Learning hat er Lernlösungen für Unternehmen verantwortet. Heute berät er Organisationen zu offenen Lernökosystemen, digitalen Identitäten und kompetenzbasierter Weiterbildung.
„Die beste Investition in Lerninhalte ist die, die sie unabhängig macht.“
Senden Sie uns ein Kurspaket. Wir wandeln es kostenlos um und zeigen Ihnen das Ergebnis im Repository, inklusive Review-Ansicht.